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FAQ

Frequently Asked Questions

Welches Dach eignet sich für eine Eigenheim Solaranlage?

Heutzutage können Solarmodule auf nahezu allen Dächern angebracht werden. Im Zweifel sollte jedoch die Dach-Beschaffenheit und die Traglast von einem Installateur geprüft werden. Die Ausrichtung des Daches sowie der Neigungswinkel können zwar die Leistung der Anlage mindern, schließen eine gewinnbringende Installation jedoch nicht aus.

Ist mein Haus für Photovoltaik geeignet?

Die Belegung mit Photovoltaikmodulen erfordert eine freie Dachfläche. Auch mehrere kleine Flächen in unterschiedlichen Ausrichtungen und Neigungen sind nutzbar. Ab einer Fläche von ca. 25m² lohnt sich eine PV-Anlage garantiert.

Welche Dachneigung eignet sich am besten für eine Photovoltaikanlage?

Die Ideale Dachneigung hängt immer auch vom Standort und der Ausrichtung des Daches ab. Bei einer Installation in Deutschland und südlicher Ausrichtung ist eine Neigung von 30-40 ° optimal. Bei Ost-West Ausrichtung bringen flache Dächer mehr Ertrag. Photovoltaikmodule auf Flachdächern werden mit 10 – 15° aufgeständert.

Welche Kosten entstehen bei einer Photovoltaikanlage für mich?

Die Preisspannen bei PV-Anlagen mit Speicher ist nach wie vor sehr groß und hängt besonders von Qualitätsfaktoren sowie der Modul-/Speicherleistung ab. Eine PV-Anlage fürs Eigenheim ohne Speicher kostet ca. 8.000,- bis 14.000,- €, mit Speicher fallen zwischen 15.000,- und 25.000,- € an.

Wie viel CO2 spare ich mit einer Solaranlage?

Laut einer Statistik des Umweltbundesamtes schlägt jede Kilowattstunde Strom aus dem deutschen Energiemix mit ca. 600 Gramm CO2-Belastung zu Buche. Im klassischen Einfamilienhaus mit 4 Personen spart eine PV-Anlage etwa 4,4 Tonnen CO2 pro Jahr.

Welche laufenden Kosten erwarten mich bei einer Photovoltaikanlage?

Für die Instandhaltung, Reinigung oder Wartung einer Photovoltaik Anlage fallen über den gesamten Betrachtungsraum (ca. 25 Jahre) Betriebskosten von durchschnittlich 1-1,5% der Anschaffungskosten pro Jahr an.

PV-Anlage mieten oder kaufen?

Einige Firmen bieten Photovoltaikanlagen auch zur „Miete“ oder „Pacht“ an. Diese Form der Anschaffung lohnt sich nur in den seltensten Fällen. Einige dubiose Firmen sind hier auch schon dem Verbraucherschutz aufgefallen. Miet- oder Pachtmodelle sollten stets sehr genau geprüft werden. Besser ist die Finanzierung aus eigenen Mitteln oder durch günstige Kredite wie z.B. der Umweltbank oder KFW. Unabhängigkeit spielt sich nicht in Mietmodellen wieder.

Kann ich mit Photovoltaik zu 100% unabhängig werden?

Theoretisch ist das möglich, ja. Dazu ist allerdings eine sehr große Solaranlage und ein sehr großer Speicher notwendig. In den meisten Fällen ist dies jedoch unwirtschaftlich. Wir empfehlen einen Autarkiegrad von 70-80% im Eigenheim. Den Reststrombedarf können Sie z.B. von einem Ökostromanbieter wie Polarstern beziehen. Damit ist Ihr CO2 Fußabdruck zu 100% grün.

Ist mein Haus mit PV und Stromspeicher abgesichert gegen Stromausfall?

Moderne Photovoltaikanlagen mit Speicher können mit einer Not- oder Ersatzstromeinrichtung ausgestattet werden. Bei einem Netzausfall versorgt der Stromspeicher das Haus zumindest für einen kurzen Zeitraum weiter. Da es hier deutliche Unterschiede gibt und Notstrom nicht gleich Ersatzstrom ist, beraten wir dazu gerne persönlich.

Verliert mein Stromspeicher an Kapazität?

Die einfache Antwort auf diese Frage lautet „ja“. Auf Grund der chemischen Zusammensetzung altern die Batteriezellen bei der Be- und Entladung. Wir rechnen mit etwa 10% Kapazitätsverlust in 10 Jahren. Viele Kunden rechnen diesen „Verlust“ bereits bei der Erstinvestition mit ein, um langfristig abgesichert zu sein.

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